Natürlich tragen letztere die sogenannte „Finanzplatzuhr“ – ein markantes Edelstahlmodell mit schwarzem Zifferblatt, Saphirglas, 100 Meter wasserdicht und drei Zeitzonen. Da verwundert auch nicht die Gravur am Rotor des Automatikwerks: Bulle und Bär.
Auch weitere brillante Ideen stammen aus der Frankfurter Uhrenschmiede: Die Diapal-Ankerhemmung, die ganz ohne Öl auskommt, oder die eigens entwickelte Trockenhaltetechnik, die das Beschlagen der Uhr auch in Extremsituationen verhindert. Für Outdoor-Fans gibt es das Modell „ 900 “ mit elf unterschiedlichen Funktionen. Insgesamt werden 30 verschiedene Modelle zu Preisen zwischen 1.800 und 50.000 Euro angeboten – feinste Mechanik in minimalistischem design hat eben auch ihren Preis. Vertrieben werden die kostbaren Stücke nur über wenige Händler – darunter auch Juwelier Ralf Häffner in Stuttgart. Im Jahr erblicken etwa 1.000 Sinn Uhren das Licht der Welt.
Bruno Söhnle Glashütte
In Glashütte befindet sich die Produktionsstätte und zugleich auch das Entwicklungszentrum. Hier werden die Quarzpräzisionswerke der Marke veredelt und remontiert. Bruno Söhnle-Uhren sind Design-Klassiker, die sich in ihrer Formensprache aufs Wesentliche konzentrieren und doch Platz für Details lassen. Erfahrung, Qualität und Perfektion werden in den Uhren so interpretiert, dass sie für die Träger zu einem gern gesehenen Zeit-Mess-Instrument werden.
Die Mechanischen Uhren sind wahre Liebhaberstücke. Im Innern der Mechanik-Editionen von Bruno Söhnle laufen veredelte und neukonstruierte Handaufzugswerke. Bruno Söhnle setzt hierbei auf Eigenkonstruktionen wie die Dreiviertelplatine und den Kloben mit der Schwanenhalsfeinregulierung. Auf der Platine sind vier eigens gefertigte Chatons verschraubt. Die gebläuten sichtbaren Schrauben, aber auch das mit Sonnenschliff veredelte Sperrrad sowie die mit Streifenschliff veredelte Oberfläche tragen die typische Handschrift der Bruno Söhnle-Uhrmacher. Die Meisterwerke heißen dann „ Algebra “, „ Ares “ oder „ Aquarius “ und „ Atrium “. bekijk meer replica horloge en franck muller conquistador